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| gf_informatik:umgang_inet_sca:social_engineering [2026-06-15 09:06] – [Artikel 3: Vishing] sca | gf_informatik:umgang_inet_sca:social_engineering [2026-06-15 09:11] (aktuell) – [Social Engineering] sca |
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| **Smishing** ist das Ph**ishing** via **SM**S. Wie beim E-Mail-Phishing enthalten die Nachrichten meistens eine Aufforderung, einem Link zu folgen oder auch eine bestimmte Nummer anzurufen. "Vorteile" gegenüber dem E-Mail-Phishing bestehen unter anderem darin, dass den Nachrichten kaum Spam-Filter im Wege stehen. Auf dem Smartphone, auf dem die SMS gelesen wird, ist es ausserdem nicht so bequem möglich, die tatsächliche Adresse hinter einem Link anzuzeigen. Bekannte Beispiele für Smishing sind SMS, die angeblich von Lieferdiensten wie UPS oder DHL stammen. Beispielsweise wird mitgeteilt, dass ein Paket nicht geliefert werden könne und man – "unter diesem Link" fehlende Angaben ergänzen soll. | **Smishing** ist das Ph**ishing** via **SM**S. Wie beim E-Mail-Phishing enthalten die Nachrichten meistens eine Aufforderung, einem Link zu folgen oder auch eine bestimmte Nummer anzurufen. "Vorteile" gegenüber dem E-Mail-Phishing bestehen unter anderem darin, dass den Nachrichten kaum Spam-Filter im Wege stehen. Auf dem Smartphone, auf dem die SMS gelesen wird, ist es ausserdem nicht so bequem möglich, die tatsächliche Adresse hinter einem Link anzuzeigen. Bekannte Beispiele für Smishing sind SMS, die angeblich von Lieferdiensten wie UPS oder DHL stammen. Beispielsweise wird mitgeteilt, dass ein Paket nicht geliefert werden könne und man – "unter diesem Link" fehlende Angaben ergänzen soll. |
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| | ==== Artikel 4: Baiting ==== |
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| | Das klassische Baiting ("Ködern") mit physikalischen Datenträgern wie CD-ROMs oder USB-Sticks war verbreiteter, als diese noch öfter in Gebrauch waren, aber [[https://www.inside-it.ch/de/post/fin7-bande-verschickt-usb-sticks-mit-ransomware-20220111|kommt auch]] [[https://www.ncsc.admin.ch/ncsc/en/home/aktuell/im-fokus/2023/cybertipp-rubberducky.html|heute noch vor]]. Die Idee: Die Betrüger:innen, die sich beispielsweise Zugang zum IT-System einer bestimmten Firma verschaffen wollen, verteilen beispielsweise schöne neue USB-Sticks in der Nähe des Firmengeländes. |
| | Oder sie lassen an geeignetem Ort eine CD liegen, die zum Beispiel mit "Lohntabelle 2025" beschriftet ist. Einige Mitarbeitende, erfreut über das neue Gerät oder überaus neugierig auf die vermuteten Informationen, verbinden den USB-Stick mit ihrem PC am Arbeitsplatz oder legen dort die CD-ROM ein. Wenn Sie Dateien, die die Hacker:innen darauf platziert haben, öffnen, installieren sie Programme auf einem PC, der in das interne Netzwerk der Firma eingebunden ist. So können sich die Hacker:innen Zugang zu firmeninternen Informationen verschaffen und die IT-Sicherheit von innen angreifen. |
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| | **Phishing mit QR-Codes:** Eine weitere Möglichkeit des Phishing wäre beispielsweise das Verteilen von Plakaten, Flugblättern oder Aufklebern, die einen **QR-Code** enthalten und Neugierde wecken. Vielleicht gibt es tolle Preise zu gewinnen. Die Links hinter den QR-Codes führen dann beispielsweise auf die Seite des Wettbewerbs, für den man sich erst anmelden und einige persönliche Informationen bekannt geben muss. |
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| | Beispiel: [[https://www.tagesanzeiger.ch/bern-luzern-lausanne-twint-betrueger-zu-180-tagen-freiheitsstrafe-verurteilt-262291451847|QR-Codes auf Parkuhren]] |